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Unsere Alumni vorgestellt: Julia Kauffmann

Blog 20. Februar 2025

Liebe Frau Kauffmann, Sie haben dieses Jahr Ihr Masterstudium bei uns abgeschlossen und sind unsere jüngste Absolventin im Master Wirtschaftspsychologie. Wie haben Sie das geschafft, und wie fühlen Sie sich damit?

Hallo Frau Rumpel, vielen Dank für das Interview. Das ist eine interessante Information, die ich bisher gar nicht kannte – ich fühle mich geehrt ? Ich wusste schon früh, dass ich meinen Master in Wirtschaftspsychologie machen möchte. Das gab mir eine starke Eigenmotivation und eine große Leidenschaft für die Themen, die uns im Studium begegnet sind. Durch mein duales Bachelorstudium war ich das berufsbegleitende Lernen bereits gewohnt, was mir sehr geholfen hat, weiterhin im Lernmodus zu bleiben und den Übergang ins Masterstudium reibungsloser zu gestalten.

Vermissen Sie die Zeit an der Business School schon ein wenig?

Ja, tatsächlich schon. Ich habe es immer sehr genossen, neue Inhalte zu lernen und mich weiterzuentwickeln. Ohne die Uni fehlt jetzt natürlich dieser regelmäßige Impuls, Neues zu entdecken. Aber ich habe für mich Wege gefunden, diese Lücke zu füllen – beispielsweise lese ich nun wieder vermehrt, und zwar nicht nur Studienmaterial, sondern auch Bücher, die mich persönlich weiterbringen.

Sie sind gerade in Schweden unterwegs. Wie geht es Ihnen dort, und wie sind Sie auf die Idee gekommen?

„Toppen bra“, würde ich sagen, also „sehr gut“ ? Nachdem ich bereits mit 16 ein halbes Jahr in Neuseeland verbringen durfte, war mir klar, dass ich noch einmal die Erfahrung machen möchte, im Ausland zu leben. Skandinavien hat mich schon immer fasziniert, und ich freue mich sehr, dass mir mein Arbeitgeber die Möglichkeit gegeben hat, für sechs Monate einen X-Change in einer anderen Abteilung in Stockholm zu machen.

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CocktailXpress: Von der Idee bis zur echten Umsetzung- Start-Up-Gründung unseres Studierenden Robert Mänl

Blog 03. Februar 2025

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Lieber Herr Mänl, erstmal vielen Dank für das Interview und auch die Einladung zur Kick-Off-Veranstaltung Ihres Start-Ups. Wirklich beeindruckend. Berichten Sie uns doch bitte, erstmal, was Sie genau gegründet haben, wir durften live dabei sein, unsere Leser sind aber sicherlich sehr interessiert.

Wir haben CocktailXpress gegründet. Ein Unternehmen, das sich auf die Vermietung von vollautomatisierten, mobilen Cocktailbars spezialisiert hat. Wir wollen den Cocktailservice einfach und bezahlbar für jede Veranstaltung machen. Einfach, schnell und beste Zutaten, das ist unser Versprechen an unsere Kunden.

 

Wie sind Sie initial auf die Idee gekommen, sind Sie selbst ein Cocktail-Lover? Hat Sie etwas spezielles besonderes gereizt?

Ja durchaus, aber viel mehr war es der Wunsch etwas Eigenes zu machen. Die Idee zu CocktailXpress kam mir und Erik beim Abendessen im Restaurant. Die Gastronomie ist durch Corona noch immer stark gebeutelt, wie in allen Branchen eigentlich, mangelt es an fähigem Personal. Auch die Kosten für das Personal haben der Gastro in den letzten Jahren das Leben schwer gemacht. Hier können wir helfen. Mit wenig oder gar keinem Personalaufwand können mit uns überall und jederzeit Cocktails serviert werden, bei immer gleichem Geschmack und Wareneinsatz.

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MBA Students Bring Chinese Culture to Magdeburg’s Intercultural Week

Blog 28. Januar 2025

Language passportOn September 26, 2024, Chunlan Liang, student assistant at Magdeburg Business School, supported the preparation and implementation of the Intercultural Language Rally together with three iMBA students - Ziyue Jin, Shiwen Le and Tianhao Fucha.

The event took place within the frame of the nationwide Intercultural Weeks 2024 according to the motto “New Spaces”. The rally was organized by International Office of OVGU, the Student Services Center Magdeburg, and the Intercultural Students (IKUS), which aimed to promote cultural exchange among German students, international students, and local residents. The iMBA team set up a Chinese culture booth, showcasing Chinese language and traditions, which became a highlight of the event.

The Chinese volunteers organized activities like Oracle Bone Script games, paper-cutting, and Chinese calligraphy, drawing many participants. Traditional Chinese snacks were also offered, giving attendees a taste of Chinese food culture alongside the language experience.

Volunteers from the business school of OVGU acted as cultural ambassadors, not only showing their cross-cultural communication skills and teamwork spirit, but also reinforcing the importance of cultural exchange on campus, as well as showcasing the diversity of Chinese culture. As the event’s theme stated – "Discovering Culture through Language" – the business school volunteers contributed significantly to achieving this goal. We are excited to see them continue to shine in future events, promoting even greater intercultural engagement and exchange.                                                               

Wie die freiwillige Entscheidung und die Höhe der Alternativen die Kooperation beeinflussen

Blog 21. Januar 2025

14b0a169Die Bereitschaft von Menschen, sich freiwillig für gemeinsame Ziele einzusetzen, auch wenn der persönliche Nutzen unsicher bleibt, beobachten wir in verschiedenen Lebensbereichen wie Impfprogrammen, Sportvereinen, Amateurorchestern und Umweltinitiativen. Ein weiteres Beispiel ist Urban Gardening. Menschen investieren Ressourcen und Zeit in gemeinschaftliche Grünflächen, obwohl Alternativen wie private Balkongestaltung oder ein eigener Schrebergarten zur Verfügung stehen könnten und der Ertrag nicht nur von ihrer eigenen Mühe abhängig ist, sondern auch von der Kooperation aller Beteiligten.

Wir wissen, wie herausfordernd es ist, die Kooperation langfristig aufrechtzuerhalten (Olson 1965) und zeigen das auch in experimentellen Studien (Ledyard 1995). Das Public Goods Game (öffentliche Güter-Spiel) ist die Standardentscheidungssituation aus der experimentellen Wirtschaftsforschung, um Kooperationsverhalten systematisch zu untersuchen. Die Teilnehmenden erhalten eine Anfangsausstattung, die sie dann aufteilen zwischen einem privaten Konto, das ihnen alleine zugutekommt und einem öffentlichen Projekt, dass der gesamten Gruppe nutzt. Weil durch die Bereitstellung des öffentlichen Gutes Nutzen entsteht, werden die Beträge zum öffentlichen Gut mit einem Multiplikator multipliziert. Das bedeutet, dass der Gesamtbetrag maximiert wird, wenn alle Teilnehmenden ihre gesamte Ausstattung ins öffentliche Gut investieren. Es entsteht jedoch der Anreiz, vom öffentlichen Gut zu profitieren, ohne einen Beitrag zu leisten, sondern die eigene Ausstattung komplett ins private Konto einzuzahlen oder ,mit anderen Worten, Trittbrett zu fahren. Laborexperimente zeigen, dass Teilnehmende zwar mehr zu öffentlichen Gütern beitragen, als die Spieltheorie, die vom rationalen Individuum ausgeht, vorhersagt, jedoch weiterhin unterhalb des sozialen Optimums bleiben. Durch den Anreiz fürs Trittbrettfahren nehmen die Beiträge zum öffentlichen Gut in wiederholten Public Goods Games ab, was die Fragilität der Kooperation verdeutlicht (Ledyard 1995).

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Von Reden, Filmen, Alarmen und Rockstars

Blog 20. Oktober 2024

IMGP2257Der 30. September dieses Jahres war ein besonderer Tag, denn nachdem alle möglichen Dienstzeitverlängerungen durchlaufen waren, hatte Professor Weimann nach 30 Jahren seinen letzten Arbeitstag als Inhaber des Lehrstuhls für Wirtschaftspolitik. Diese Ära musste natürlich gefeiert werden und genau das haben wir auch getan. Begonnen haben wir die Festivitäten mit einer office burning Party, die noch im September im alten Büro Prof. Weimanns stattgefunden hat. Das Zimmer stand bereits größtenteils leer und bot den Blick auf weiße Wände. Nun verlockt es doch sehr, diesen Wänden etwas Farbe zu verleihen, also organisierte Prof. Weimann Farben, Pinsel und Getränke und lud die Fakultätsmitglieder ein, ihrer Kreativität freien Lauf zu lassen. Die Ergebnisse konnten sich sehen lassen. Im Handumdrehen waren die Wände bunt und einige der vielen Erinnerungen der letzten Jahrzehnte erzählt.

Am 08. November dann war fast die ganze Fakultät ab 14.30 Uhr wie leergefegt und alle fanden sich im Hörsaal 6 zur Abschiedsvorlesung ein. Alte und aktuelle Weggefährten, Mitglieder der Fakultät und auch Gäste mit weiter Anreise waren unter den Anwesenden. Als besonderes Highlight der wirklich illustren Gästeschar sei an dieser Stelle Prof. Schwödiauer zu nennen, Gründungsvater und -dekan der FWW und auch Gründungsmitglied unserer Business School. Nach einigen Grußworten des Dekans der FWW, Karim Sadrieh und des Rektors der OVGU, Jens Strackeljan, wurde der Saal verdunkelt. Wir sahen den Dokumentarfilm, den Prof. Weimann und Sönke Hoffmann anlässlich des 30. Geburtstages unserer Fakultät 2023 geschaffen haben. Viele erkannten alte Bekannte (oder sich selbst) wieder, lernten Neues über die Fakultät, hatten einige Schmunzelmomente und schwelgten in Erinnerungen.IMGP2264

Nach diesem beeindruckenden Intermezzo trat der Professor selbst ans Rednerpult und begann mit den Worten, dass nun alle lang genug gewartet hätten und die Abschiedsvorlesung nun startet. Ein durchdringender Alarm unterbrach die ersten Worte jäh und gründlich – die Vorlesung begann noch immer nicht. Aus großem Lampenfieber wurde große Heiterkeit und es bildeten sich kleine Gruppen, die den Alarm zu beenden suchten. Nach einigen Minuten schrillen Piepens war es geschafft und die Abschiedsvorlesung Prof. Weimanns begann tatsächlich. Ca. 45 Minuten nahm er uns mit auf eine Reise durch seine Anschauungen und gab der Fakultät letztlich den Rat „Bleibt mutig (…) und vor allem, bleibt zusammen.“ mit auf den Weg. Einen besseren Rat kann es in diesen Zeiten nicht geben.

Weiterlesen: Von Reden, Filmen, Alarmen und Rockstars
  1. Nach dem Master-Abschluss auf den Weg zur Promotion: Interview mit Martin Kerkhoff
  2. Vom Bachelor direkt in den Master: Interview mit Timo Sensel
  3. Öko-Label im Transportsektor: Eine Lösung für nachhaltigen Güterverkehr
  4. Spannungsfeld Mehrfachanrechnungen: Warum beim Wechsel vom Bachelor in den Master manche Prüfungen wiederholt werden müssen

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